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Der Weg zu deiner Routine (Teil I)

Kennst du so eine Situation? Kommt dir die oder so eine ähnliche bekannt vor? So eine Situation findet sich jeden Morgen bei den verschiedensten Menschen wieder und noch viel interessanter: Sie wiederholt sich ständig! Wir sprechen von Routinen.

Grundsätzlich ist eine Routine eine bestimmte Fähigkeit, die durch längere Erfahrung und Wiederholung sehr sicher, schnell und überlegen ausgeführt wird. Okay? Und jetzt?

Ob bewusst oder unbewusst, jeder von uns wendet täglich bestimmte Abläufe an, die er bereits schon unzählige Male wiederholt und damit verinnerlicht hat. Musst du etwa noch überlegen wie du deine Zähne putzt oder Auto fährst? Abläufe bei denen man inzwischen nicht mehr nachdenken muss, da sie für einen zur Selbstverständlichkeit geworden sind. Ohne nachzudenken brüht man seinen Kaffee oder Tee auf, macht sich sein Frühstück oder lässt das ganze einfach und holt sich gleich wie jeden Morgen etwas bei seinem Lieblingsbäcker, in Gedanken dabei schon beim nächsten Termin.

Eine Routine aufzubauen und zu manifestieren braucht in erster Linie also keine große Aufmerksamkeit. Es geschieht schon von ganz alleine. Die Faktoren die hier eine bedeutsame Rolle spielen sind die Zeit und der Trigger. Widmen wir uns kurz dem Faktor Zeit. Bis sich eine gewisse Routine manifestiert hat, vergehen +/- 30 Tage. Deshalb spricht man oft von der 30 Tage Challenge, denn wenn du deine Anfangsträgheit überwindest und konstant dein Ziel verfolgst, dann bist du auf dem besten Weg deine Gewohnheiten zu ändern und neue Routinen in deinem Leben zu etablieren.

The secret of your success is found in your daily routine

Ich bin mir sicher du kennst die Phase in der du voll motiviert und überzeugt an etwas herangehst, nach dem du etwas Neues gelernt oder dir vorgenommen hast. Gerade an Silvester sind die guten Vorsätze für das neue Jahr ein Klassiker dafür. Nach einigen Tagen verliert man schnell das Ziel und die Motivation wieder aus den Augen und fällt wieder zurück in die alten Gewohnheiten. Wie das Ganze umgangen werden kann, erkläre ich dir gleich in einem der folgenden Schritte.

Doch was ist mit dem Trigger? Der Trigger ist ein Auslöser für das Handeln, also die Routine die du ausführst.

Beispiel

Aufstehen, – Snooze-Taste drücken/ und das Handy gleich in der Hand behalten, um Mails oder Nachrichten zu lesen oder durch social media zu scrollen.

 In diesem Beitrag soll es um die Morgenroutine gehen. Wie du deinen Morgen startest, kann entscheiden wie sich dein Tag entwickelt. In verschiedenen Tests wurde auch bereits nachgewiesen, dass der Start in den Tag deine Laune, deine Emotionen und damit deinen „Flow“ für den ganzen Tag beeinflusst. Ich will dich hier aber nicht mit Studien langweilen, daher legen wir direkt los.

Die erste Frage ist, wie und ob dir die Routinen, die du bewusst oder unbewusst implementiert hast, in deinem Alltag helfen. Zum einen können sie dich täglich dabei unterstützen, deinen Alltag gezielt und fokussiert zu gestalten. Zum anderen können sie aber auch deinen Alltag negativ beeinflussen, ohne dass du es merkst. Ob eine Routine vor- oder nachteilig ist, hängt also auch davon ab, ob dir bewusst ist, dass sie überhaupt vorhanden ist und ob sie dir in irgendeiner Weise dienlich ist.

Ein weiterer Faktor ist dafür also das Bewusstsein. Nicht nur in Sachen Routinen, sondern auch bei den verschiedensten Themen zur Persönlichkeitsentwicklung wird dir auffallen, wie wichtig es ist Dinge bewusst zu tun.

Was aber sind gute oder schlechte Routinen? Und wie unterscheidet man diese voneinander? Wie erkenne ich ob mir eine Routine hilft? Auch hier gibt es mal wieder keine eindeutige Antwort. Wichtig ist, dass du es für dich selbst überprüfst. Lass uns also in einfachen Schritten vorgehen, Routinen zu analysieren, bei Bedarf alte abzulösen und neue zu implementieren.

Schritt 1: Die Analyse deiner Routinen – der IST-Zustand

Ich bin mir sicher es gibt gewisse alltägliche Vorgänge und Routinen von denen du weißt und andere die dir (noch) nicht bewusst sind. Oder du unterschätzt, wieviel Zeit sie dich jeden Tag aufs Neue kosten. Lass uns daher deine Routinen analysieren. Wichtig hierfür ist, dass du deine tatsächlichen Abläufe analysierst und dich nicht für die Übung verstellst und für ein oder zwei Tage das tust, was du gerne tun würdest.

Beispiel

Wenn du morgens schwer aus dem Bett kommst, trödelst und dadurch morgens oder tagsüber Stress hast oder müde bist, dann schreibe den Tagesablauf auch genauso auf. Sei ehrlich zu dir selbst! Es geht erstmal nur darum herauszufinden was du genau morgens machst. Werte nicht und sei neugierig auf das was dir vielleicht neues dabei auffällt. Schreibe also nicht wie es sein sollte, sondern protokolliere deinen IST-Zustand. Von hier können wir dann weiter starten!

Nimm zunächst einen Zettel und einen Stift mit an dein Bett, Schreibtisch oder einen Ort an dem du dich jeden Tag aufhältst und an dem dir die Notizen ins Auge springen und schreibe deine tägliche Routine nach dem Aufstehen in Bulletpoints auf. Sei dabei so genau wie möglich. Stehst du direkt morgens auf oder stellst du dir 4 Wecker und nach dem 4. Mal drückst du noch 3-4 mal beherzt auf die Snooze-Taste? Greifst du oft ans Handy vor dem Aufstehen, schaust du morgens Fernsehen, liest du etwas? Dinge wie Duschen oder Zähne putzen kannst du auch aufschreiben. Die gehören natürlich zu deinem ganz natürlichen Ablauf und sind so oder so notwendig.

So könnte also deine Analyse aussehen

Beispiel

·       Wecker 07.00 Uhr

·       Aufstehen 7.15 Uhr (3x Snooze-Taste je 5 Minuten)

·       ca. 5 Minuten Nachrichten checken(Whatsapp, Insta, o.ä.)

·       Vereinfacht: Bad (Zähne putzen/ Duschen/ anziehen/ Haare machen/stylen)

·       Frühstück (Was isst du? Hörst du Musik dabei? Liest du? Schaust du TV? Benutzt du dein Handy?)

·       Sachen packen

è Los geht’s (Autofahrt/ Bus fahren/ Zug/…)

Versuche dich zunächst an den Morgen der letzten 2 Tage zu erinnern oder soweit in die Vergangenheit wie du eben noch kannst. Solange nicht gerade Wochenende war müssten diese Tage bereits den Kern deiner Routinen wiederspiegeln.

Selbstverständlich solltest du deine Routine auch an den Wochenenden beibehalten. Zum Rekapitulieren und zur Analyse deiner Routine könnte es jedoch dein Ergebnis verfälschen, da jeder gerne am Wochenende mal im Bett liegen bleibt oder bis in die Nacht unterwegs war. Achte daher darauf, dass mindestens 3 von den 4-5 Tagen normale Werktage sind.

Schreibe den Ablauf für die folgenden Tage jeweils auf ein kleines gesondertes Blatt Papier. Halte für die Analysetage jeweils ein extra Blatt Papier bereit. Jedes Mal, wenn du einen Tag niedergeschrieben hast, lege diese Notiz in eine Schublade oder einen Ordner ab. Das soll verhindern, dass du die Analyse der Vortage mit dem aktuellen Tag vergleichst und in Versuchung kommst einfach abzuschreiben.

Nach Tag 5 kannst du jetzt die letzten 5 Tage (plus die Tage an die du dich vielleicht noch erinnern konntest) vergleichen und auf einem weiteren Blatt Papier die morgendlichen Handlungen zusammenfassen, die sich oft wiederholt haben. Schon hast du deine Routinen analysiert.

Zu anstrengend? Dann kannst du deine Routinen die du von dir morgens im Kopf hast aufschreiben und damit arbeiten. Empfehlen würde ich das, wenn dir bereits ein bestimmtes Problem morgens aufgefallen ist, dass du ändern möchtest. Dann springst du direkt weiter in Schritt 2:

Schritt 2: So stufst du deine Routine(n) richtig ein:

Nicht jede Routine, die sich für dich angenehm und komfortabel anfühlt, ist auch positiv und förderlich, um deinen Alltag optimal zu starten. Bei den Bulletpoints kannst du beispielweise danach schauen, welche Aktivität wieviel Zeit benötigt. Wenn du morgens oft in den letzten Minuten bevor du aus dem Haus gehst in Stress kommst, kannst du deinen Morgen neu strukturieren und überlegen früher aufzustehen.

Früher aufstehen ist nicht dein Ding? Dann habe ich eine andere Idee für dich. Dadurch verlierst du weniger Zeit mit dem Anschauen von Videos und dem Lesen von Nachrichten und hast stattdessen das gute Gefühl etwas für dich getan zu haben. Es kann schon hilfreich sein, die 15 Minuten, die dir morgens vielleicht fehlen, einzusparen, indem du nicht auf dein Handy schaust bis du aus dem Haus gehst.

Das Handy ist der aktive Begleiter von fast jedem von uns geworden. Die Frage ist aber, ob du es wirklich bereits früh morgens nutzen solltest. Dein Körper braucht Zeit um „hochzufahren“. Nimmt man gleich zu Beginn morgens das Smartphone in die Hand während man noch im Halbschlaf ist, kommt man schnell in einen Stresszustand. Das Gehirn wird von 0 auf 100 mit Reizen überflutet.

Ob Whatsapp, die Nachrichten auf n-tv oder Instagram. Beginnt man den Tag mit dem Reagieren auf verpasste Nachrichten und liest durch meist negative Schlagzeilen aus aller Welt, Streitthemen zwischen Politikern oder dem neuesten Beef zwischen seinen Lieblingsinfluencern, erzeugt das nachweislich unbewussten Stress und Unruhe. Besser wäre es doch morgens aufzustehen und erstmal das zu tun, was für einen selber gut ist, oder?

Chains of habit are too light to be felt until they are too heavy to be broken

 – Warren Buffett –

Vergleiche die Nachrichten auf Whatsapp mit den Kommunikationswegen früher. Würdest du wollen, dass nach dem Ausstellen des Weckers erstmal 5-10 Leute neben deinem Bett stehen und dir dringend etwas, meist unwichtiges, sagen und erzählen? Wäre schon nervig oder? Nicht anders ist es aber für deinen Körper bzw. genauer gesagt für deinen Kopf mit den Reizen früh morgens aus deinem Smartphone.

Was es auch ist, ich bin mir sicher, dass dir schnell selbst auffällt welche Art von Routine höchstwahrscheinlich negative Auswirkungen auf dich und deinen Start in den Tag hat. Spätestens dann, wenn dir deine Routine morgens bewusst wird, indem du sie schriftlich vor dir liegen hast.

Tatsächlich stelle ich hier speziell auf die Smarpthone-Thematik ab, da diese den größten Teil der Menschen betrifft, mich eingeschlossen. Aber auch die Snooze-Taste die man morgens drückt um nochmal 5-10 Minuten Schlaf rauszuholen. Dir ist vermutlich selbst klar, dass man nicht mehr zu erholsamem Schlaf dabei kommt und schon zu diesem Zeitpunkt ordentlich Zeit verlieren kann morgens.

Schritt 3: Die Umsetzung

Kommen wir zum wichtigsten Teil. Zur Umsetzung. Zum Machen!

Wie bereits erwähnt braucht eine neue Gewohnheit etwa 30 Tage, bis man sie so etabliert hat, dass sie von allein und ohne große Willenskraft funktioniert. Nach 30 Tagen hast du aufjedenfall deine bewusst implementierte Routine in deinem Alltag „installiert“ und damit eine andere verdrängt (vermutlich hast du davor deine Zeit mit weniger produktiven Dingen verbracht).

Wir haben jetzt beispielsweise herausgefunden, dass du morgens immer 2 mal auf die Snooze-Taste drückst, 5-10 Minuten auf Instagram verbringst, bevor du überhaupt ins Bad gehst und dann oft nicht genug Zeit zum Frühstücken hast oder gestresst aus dem Haus rennen musst, um den Bus gerade so zu verpassen.

1. Finde dein Warum

Zunächst solltest du dir aufschreiben, was du ändern möchtest und warum. Schreibe deinen persönlichen Ablauf früh morgens so auf, wie du ihn dir wünschen würdest. Schreibe zu den jeweiligen Schritten warum du das machen möchtest.

Das Warum wird dir die Motivation geben das Ganze zu starten und länger als nur 3-4 Tage durchzuhalten.

Das wäre schon Grund genug dein Smartphone liegen zu lassen und das zu machen, was du gerne machen möchtest. Gerade morgens kannst du deine Zeit und die Ruhe am besten genießen.

Wie wäre es mit lesen, eine kurze Runde Sport, deine Lieblingsmusik/ ein Hörbuch hören oder du probierst dich im meditieren oder nutzt die 15 Minuten Zeitgewinn morgens um entspannt mit deinen Liebsten zu Frühstücken und machst daraus eine Routine. Ganz bewusst.

Du möchtest mehr Zeit für dich selbst haben, auch an stressigen Tagen?

Hast du dich schon mal gefragt, warum so viele erfolgreiche Menschen so früh aufstehen? Sie arbeiten nicht direkt ab 05.30 Uhr oder 6 Uhr, sondern genießen die Ruhe am Morgen, um mit sich und an sich zu arbeiten.

If it doesn’t challenge you, it doesn’t change you!

Was es auch für dich ist, finde deine Motivation für dich selbst heraus und die kommenden 30 Tage werden dir deutlich leichter fallen.

Jeder Mensch entwickelt sein ganz eigenes „Warum“ für unterschiedliche Routinen und deshalb hat auch jeder seine eigene Motivation die ihn antreibt. Der eine möchte morgens Sport machen um fitter zu werden. Abends ist man vielleicht oft zu müde nach der Arbeit. Andere möchten sich entspannen, bevor sie sich in eine Flut von Mails auf der Arbeit stürzen oder Zeit finden sich jeden Tag ein Stückchen weiterzubilden oder einfach im Lieblingsbuch voran zu kommen, statt abends nach zwei Seiten immer einzuschlafen.

2. Mach es!

Ein sehr guter Leitsatz den du dir merken solltest: „Es wird nicht verhandelt!“

Wenn es zur Umsetzung von Zielen kommt, neigen viele dazu immer wieder Stück für Stück abzuweichen von dem, was sie sich vorgenommen hatten.

Der Schlüssel wirklich eine neue Routine aufzubauen, damit sie später wie von alleine läuft, ist vor allem das durchhalten der ersten 30 Tage. Und wenn du während dieser Zeit bemerkst, dass du unmotiviert bist und vielleicht doch nicht so viel Lust hast, dann sage dir entweder laut oder für dich in deinem Kopf: „Es wird nicht verhandelt!“, und mach es einfach.

Bleibe hartnäckig und diszipliniert zu dir selbst und deinen Zielen.

3. Das Weitermachen

Hast du es nun 30 Tage durchgezogen, dann schau dir die Erfolge an, die du jetzt erreicht hast. Wieviel hat dir deine Routine in den letzten 30 Tagen gebracht? Hast du sie komplett durchgezogen?

Oft kauft man sich ein tolles Buch und liest es dann …wann? Im Urlaub oder den Ferien! Aber das Buch kannst du locker innerhalb eines Monats lesen. Oft kommt man abends nicht mehr dazu, hat keine Lust usw. Würdest du aber in dem Buch jeden Morgen (oder Abend) gezielt 15 Minuten lesen, würdest du innerhalb von 30 Tagen auf rund 210 Seiten kommen (je nach Lesegeschwindigkeit).Bei den 15 Minuten sprechen wir nur von der Routine, kommst du sonst noch zusätzlich in der Woche dazu, bist du von Grund auf noch produktiver. Dieses Beispiel kannst du natürlich auf viele verschiedene Beispiele übertragen.

Beispiel:

Das Ergebnis der ersten 30 Tage deiner neuen Routine, gibt dir nochmals Schwung, um weiter dran zu bleiben. Sehr passend dazu, ist übrigens das Zitat von Warren Buffet (siehe oben).

Wichtig bleibt noch zu sagen, dass du immer erst an EINER Routine arbeiten solltest. Nehme dir also nicht direkt vor dich, gesünder zu ernähren, morgens 20 Minuten Yoga zu machen, 10 Minuten zu meditieren, zu lesen und…und…und… Nimm dir Zeit EINE Routine gut zu etablieren und durchzuziehen und starte dann mit der nächsten.

Anfangs scheint dir deine neue Routine vielleicht nicht so spürbar zu helfen. Scheinbar. Aber später, wenn du merkst, wie es dich bspw. entspannt in den Tag bringt und du mehr Zeit für dich selbst hast, wird sie ein fester Bestandteil deines Alltags, auf den du dann nicht mehr verzichten willst.

Wie du mehrere Routinen aufbaust? Was meine Routinen sind und wie sie mir helfen und was das alles mit dem „Pancake Sunday“ zu tun hat den du auf meinem Instagram-Account jeden Sonntag siehst? Das erfährst du bald in Teil 2 😉

Worauf wartest du also? Leg los! Starte mit der Analyse deiner Routine und überlege, was du dir selbst in deinem Alltag jeden Tag Gutes tun kannst!

Das war Teil 1 zum Thema Routinen. Ergänzend dazu folgt bald ein zweiter Teil, in dem es darum geht, was ich mir selbst für Routinen gesetzt habe, wie sie mir helfen und wie du gerade im neuen Jahr, Stück für Stück neue Routinen planen kannst, um kraftvolle Routinen aufzubauen und bestens ins neue Jahrzehnt durchzustarten. Stay tuned!

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Bild: Tim-Julien Richter

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